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PAsta!

"Mit der Tuba auf dem Rücken werde ich immer und überall angesprochen"

Interview in der Pasta! November 2016, S.36 ff. von Dr. Benedikt Kuhnen  

Ruhige Freude zum Start in den Advent

Zum einen das wunderbare "Laudate domine" von Wolfgang Amadeus Mozart das - in einem Arrangement von Georg Birner, der sich als großes Talent in dieser Disziplin erwies - äußerst stimmig und mitten ins Gefühlslebens des Publikums vorgetragen wurde. Einen großen Anteil daran hatte Christina Schauer, die sich als Solistin bewährte. Mit klarer und höchst angenehmer Singstimme veredelte sie das geistliche Werk des Salzburger Komponisten in absolut hörenswerter Weise. 

Johann Frischholz, www.oberpfalznetz.de, 03.12.2015

Kammermusik in Blech

Wunderbarer Sopran

"Dass Christina Schauer nicht nur auf der Tuba spielen kann, sondern auch einen wunderbaren Sopran hat, zeigt sich in "Schafe können sicher weiden" von Johann Sebastian Bach und "Let the Bright Seraphin" von Georg Friedrich Händel. Ihr klarer und reiner Gesang fügt sich wunderbar in die Klänge der Bläser ein. Ob harmonisch ausgeglichen im Duett mit der Trompete, unisono zwischen den Bläserteilen oder strahlend über dem Begleitsatz der Bläser - immer ist es ein Genuss ihrem Gesang zu lauschen"

Christiane Zeigler, www.oberpfalznetz.de, 20.10.2015

Und wieder war die Jazz weiblich

Und wieder ganz anders, mit viel Druck im in die Beine ziehenden Rhythmus und mit einem Instrument, das man in diesem Zusammenhang zunächst nicht vermuten würde, die Tubistin der Gruppe Hüftgold, Christina Schauer.

www.hupe.urteilskraft.de, 28.07.2014

"Gute Musik, egal aus welcher Stilrichtung!"

Das Trompetenensemble Zephir im Weißen Haus in Offenberg

"Die als Vertretung ins Ensemble geholte Regensburgerin Christina Schauer erweiterte mit ihrer Tuba das Klangspektrum auf die Bassoktaven, wobei sie besonders bei der Bearbeitung des Bach-Chorals "Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter" (BWV 650) zeigte, wie leichtfüßig ein Generalbass auch mit diesem schwerfälligen Instrument klingen kann."

Jörg Lichtinger, Passauer Neue Presse, 28.02.2014

Sabas Königin trifft Whitney Houston

"Zephir" setzt in der Stadtpfarrkirche mit überraschendem Programm Glanzlichter

"Christina Schauer bewies, dass sie nicht nur die Tuba, sondern auch ihre Stimme meisterlich beherrscht. Dass (...) das Blech-Ensemble aus Flügelhörnern und Euphonien bisweilen auch dominierte, wurde durch den wohl modulierten Sopranklang in den Hintergrund gerückt."

Neustadt an der Waldnaab, 22.01.2014

Neujahrskonzert der Musikschule fesselte

"Ein absoluter Höhepunkt war dann das weltbekannte «Air» aus den Bachianas Brasileiras, wo sich die Gruppe zum Flügelhorn-Euphonium-Ensemble wandelte und die nahezu überirdische Melodie, gesungen von Christina Schauer, gekonnt begleitete."

St. Galler Tagblatt, 08.01.2014

Abracadabra, der Grant ist weg!

Mädels aus Bayern, Jungs aus Tirol und eine wunderschöne Trompetenprinzessin blasen der Trübsal den Marsch - und unterhalten aufs Beste.

"Bei diesem Jazzfest machen nicht nur die Sängerinnen Eindruck, sondern auch die vielen Instrumentalistinnen: Die Tubistin Christina Schauer der frisch-frechen Formation Hüftgold, die am Samstagabend im Leeren Beutel für Stimmung sorgt, ist nur ein Beispiel."

Mittelbayerische Zeitung, 15.07.2013

Hier bläst die Tuba mal nicht da Huaba! 

Christina Maria Schauer tritt mit dem Blechbläserinnen-Quintett "Brassessoires" bei den Kulturwochen auf

Artikel in ui - Das Heimatmagazin aus Hauzenberg 07/2013, S.8 f. von Andreas Windpassinger

"Meinen Traum lebe ich eigentlich jetzt schon"

Portrait in den OÖN Nachrichten von Verena Halvax, 13.12.2012

Die Tuba bläst nicht der Huber!

Tubacoolosis im Raven

"Christina Schauer, eher zierlich, bietet das Kontrastprogramm. Sie spielt Bass, aber auf der Tuba. Und dabei ist es egal, ob den Grundrhythmus vorgebend oder als extrovertierte Solistin. Es klingt einfach nur hammerhart und erfreut die zahlreiche Fangemeinde. Sie braucht Luft ohne Ende, schont sich nicht und verlässt nach zwei Stunden lächelnd die Bühne."

Bernd Vogel, Konzert Rundschau 11.10.2008